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Foto: Kaefi Gellert

Oft wird die Frage gestellt: "Herr Simon was kann man alles besprechen?"
Eigentlich fast alles. Man könnte das Alphabet füllen mit A wie Akne oder Asthma bis hin zu Z wie Zysten.
Den Körper von oben nach unten, vom Kopf an der Kopfschmerz, die Migräne, der Haarausfall. Chronische Erkrankungen der Nebenhöhlen, Augenerkrankungen wie die Makula Degeneration.
Der Hals mit Schilddrüsen Erkrankungen, Stimmbändern und Kehlkopf.
Der Oberkörper mit Lunge und Herz, den Bronchien und dem Asthma.
Der Bauch mit Magen Leber, Galle, Darm und Bauchspeicheldrüse.
Die Hüften, die Kniegelenke, die Füsse z.B. mit Fersensporn und natürlich die Dornwarzen unter den Füssen
Nun ist dies alles natürlich allgemein gehalten. Es gibt noch eine Menge mehr an Erkrankungen, mir würden wahrscheinlich nicht einmal mehr alle einfallen, die ich in den letzten 25 Jahren gesehen habe.
Am häufigsten waren es aber Krankheiten,. die man nicht bekannterweise schon immer beim "Besprechen" findet, wie Gürtelrose, Warzen und Flechten.
Sehr viele kommen mit der Diagnose Krebs. Andere leiden an Erkrankungen der Augen, wie z.B. der Makula Degeneration.
Auch Tinnitus und Erkrankungen des Bewegungsapparates gehören zu den Leiden, auch rheumatische Formen.
In den letzten Jahren sind aber auch eine Reihe psychischer und psychosomatischer
Erkrankungen dazu gekommen.
Oben steht als Überschrift: Ich bin nicht das "Allheilmittel" - warum?
Einfach weil Menschen oftmals auch falsche Vorstellungen haben. Manche denken man kommt einmal zu mir und man ist gesund.
Das geht auch bei einer Warze oder einer frischen Rose, aber nicht bei chronischen oft schon langjährigen Erkrankungen und erst recht nicht bei der Diagnose Krebs.
Vor allem aber ist es wichtig sich darüber klar zu sein, dass ich niemandem etwas versprechen kann, erst recht nicht das Versprechen der Heilung.
Auch wenn viele Menschen wieder ganz gesund geworden sind, so lässt sich dies doch nicht einfach
1 : 1 auf alle anderen übertragen.

Es gibt doch auch die, die vielleicht Besserung oder Linderung erfahren haben, aber nicht wieder gesund wurden.
Es gibt die, deren Leben entgegen anderer Aussagen zwar um ein vielfaches länger währte, sie aber dennoch gestorben sind.
Und es gibt die, denen ich nicht helfen konnte, weil mein Tun nicht bewirkte, dass die Krankheit sich zumindest verbesserte.
Ich bin kein Allheilmittel, sondern nur ein Mensch, der durch seine Gebete und sein Tun versucht zu helfen.
Es ist auch immer wichtig sich als Ergänzung zur Medizin zu sehen, auch wenn ich mit manchem nicht einverstanden bin. Trotzdem haben wir ein wirklich gutes Gesundheitssystem, wahrscheinlich das Beste der Welt. Die Medizin kennt heute hervorragende Diagnoseverfahren, die kein Heiler oder Meister oder Heilpraktiker ersetzen kann. Wir sind NUR die Alternative.


Foto: Kaefi Gellert


Wie passt das zum „Heilen – Besprechen – Gesundbeten“? Im Laufe so vieler Jahre, wurde ich
natürlich auch immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Einerseits durch die Menschen, die als
„austherapiert“ in unsere Praxis kamen und andererseits durch die, die trotz allem Tun und Mühen, ihr irdisches Leben verloren.
Es wäre ja auch vermessen, zu behaupten, so etwas wie ein Allheilmittel zu sein. Ob Arzt oder Heiler, wir sind alle nur Menschen und GOTT allein bestimmt wann unsere letzte Stunde gekommen ist. Anlässlich eines Todesfalles in der Familie hörte ich einem Trauerredner zu, bei dessen Worten sich alles in mir sträubte.
Es war mir einerseits nicht genug was ich dort über den Verstorbenen hörte, andererseits zu wenig um Würde in diesen letzten Abschied zu bringen. So übernahm ich in einem darauf folgenden Todesfall die Rede selbst. Die Reaktion der Anwesenden und der Zuspruch nach der Andacht in der Kapelle, bestärkten mich darin, dies fortzuführen.
Mittlerweile habe ich in vielen Trauerfällen die Rede übernommen. Ich finde diesen Tag als ganz wichtig, es ist der letzte Abschied, die letzte Ehre, die wir den Verstorbenen zu Teil werden lassen. Der Wirkungskreis erstreckt sich auf Mecklenburg und Schleswig Holstein.
Früher wurde diese Tätigkeit allein durch Pfarrer und Pastoren ausgeführt, doch heute sind viele Menschen nicht mehr Mitglied einer Kirche. Das heißt aber nicht, dass sie ohne Glauben sind.

Ich habe festgestellt, dass die meisten Menschen einen Glauben haben, vielleicht anders als unsere Kirchen ihn sich wünschen, aber sie haben einen. Und selbst wenn jemand wirklich ein überzeugter Atheist ist, so hat er doch einen würdigen Abschied verdient.
GOTT hat keine Konfession und er würde sich freuen, wenn wir Menschen begreifen würden, dass nicht nur viele Wege nach Rom führen, sondern es auch verschiedene Wege des Glaubens gibt. IHM ist jeder Weg recht der zu IHM führt, denn er ist großmütig und nicht kleingeistig.

Wenn Sie also Hilfe brauchen, sei es auch nur ein Gespräch, dann rufen sie mich an oder schreiben mir.

 
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